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Czy trwa³y pokój w Syrii i Iraku jest mo¿liwy? [5]
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[14] "Die heutige gesellschaftliche Rückständigkeit der Kurden, die weitgehend immer noch in feudalen Strukturen verharren, ist ein Produkt dieser Herrschaftsverhältnisse." Abdullah Ocalan, Krieg und Frieden in Kurdistan, 2008, pp. 19-20.

[15] Op. cit., Syrien Verstehen..., pp. 276-278.

[16] "Die Stunde für Syriens Baath-Partei kam im März 1963. Ein weiterer Militärputsch brachte jetzt den Baathisten die Alleinherrschaft. Unter den ranghohen Offizieren, die diesmal den Putsch vorbereitet hatten, fanden sich verhältnismäßig viele Alawiten, Drusen und Christen. Gerade die Angehörigen religiöser Minderheiten zeigten sich ja besonders vom überregionalen Nationalismus der Baath-Partei angezogen. Der Christ Michel Aflak erreichte nun als Generalsekretär den Höhepunkt seiner Karriere." Op. cit., Syrien Verstehen..., p. 283.

[17] Patrz — przyp. 17.

[18] Po jej od³±czeniu na rzecz Turcji, przez Francjê która wyrazi³a zgodê na wcielenie do tzw. Republiki Hatay w roku 1939. — przyp. aut.

[19] Patrz - przyp. 5.

[20] Pucz roku 1970.

[21] Saddam — Assad

[22] Najnowsza historia ¶wiata. Tom IV. 1995-2007., red. Górska Barbara, Wydawnictwo Literackie, Kraków 2008, pp. 343-344.

[23] Patrz - przyp. 20.

[24] Patrz — przyp. 6.

[25] Tartus.

[26] „Gott habe sich Ali am reinsten offenbart, habe ihm ewige Wahrheiten übermittelt, die noch über den Koran hinausgehen. Ali sei für die Alawiten daher noch wichtiger als Mohammed, der Name der Glaubensgemeinschaft beziehe sich ja auf Ali. [...] In dieses Wissen vollständig eingeweiht seien ohnehin nur wenige, selbst bei den Alawiten." Op. cit., Syrien Verstehen..., pp. 125-126.

[27] „Orthodoxe Muslime würden sich ja schon daran stoßen, dass der Koran für die Alawiten nicht Gottes ganze Offenbarung bedeute. Als in Syrien noch orthodoxe Sunniten regiert hätten, sei es für die Alawiten ein großes Problem gewesen, sich öffentlich zum eigenen Glauben zu bekennen. ja es habe zeitweise gefährlich werden können, so besonders unter der Herrschaft der Osmanen. Alawiten hätten stets damit rechnen müssen, sozial unterdrückt oder gar als Ketzer verfolgt zu werden. [...] Die Drusen würden ja von orthodoxen Muslimen noch viel entschiedener abgelehnt." Ibid, p. 126-127.

[28] Op. cit., Die Drusen Geschichte..., p. 27.

[29] „Die Drusen als kriegerisches Volk. [...] So seien sie tapfere Krieger, deren Kampf immer nur ein Überlebenskampf um Bleiberecht und Fortbestand der eigenen Gemeinschaft gewesen sei. Sie hätten nie die eigenen Interessen vor die der arabischen oder muslimischen Interessen gestellt, sowie jederzeit die Vermischung von Nationalismus und religiöser Überzeugung vermieden." Ibid. p. 69.

[30] Kreiser Klaus, Atatürk. Eine Biographie., C.H.Beck., 2008, p. 182.

[31] Poza jednym wyj±tkiem, mo¿liwo¶æ g³osowania kobiety uzyska³y dopiero w 1934 roku. Op. cit., Twentieth Century..., p. 311.

[32] Ibid.

[33] „«Die Musik, die er liebte, war alaturka, aber er glaubte an die westliche (Klassik)». Wie man an eine Musik «glauben» kann, ohne sie zu lieben, ist erklärungsbedürftig. Grammofon und Radio waren jedenfalls Errungenschaften, die er gerne nutzte jeder freie Zeit in seinem leben." Ibid., p. 159.

[34] Ibid., p. 213.

[35] „Mustafa Kemal die heiligen Bücher durch Übersetzungen wohl eher entzaubern wollte als sie — im lutherischen Sinn — zu «vulgarisieren». Auch hier folgte er nur sehr äußerlich Ziya Gökalps Vision von «einem Land, in dem der Gebetsruf auf Türkisch ertönt, in dem der Bauer die Bedeutung des Gebets im Gottesdienst versteht, ein Land, in dem der türkische Koran gelesen wird»." Ibid., p. 187.

[36] Öcalan Abdullah, Krieg und Frieden in Kurdistan. Perspektiven für eine politische Lösung in Kurdistan., Köln 2008.

[37] Ibid., i podobne zrywy w pozosta³ych regionach o wiêkszo¶ci ludno¶ci Kurdyjskiej: "Subsequently there was a full-scale insurrection against them, but the French were still holding their own by sheer force in the 1930s, though there were signs by then that they would have to make concessions to the nationalists. Meanwhile, Syria soon provided yet another instance of the disintegrating power of nationalism when the Kurdish people of the north revolted against the prospect of submergence in an Arab state. Here was another Middle Eastern problem that had not been resolved by the collapse of Ottoman rule and still with a long life before it." Op. Cit, Twentieth Century..., p. 305.

[38] „Am 12. September 1980 putschte das türkische Militär und riss die Macht an sich. Viele der in der Türkei verblieben PKK-Mitglieder gerieten unter der Militärjunta in Gefangenschaft. In dieser Situation musste sich die PKK entscheiden, ob sie den Weg zu einer Exilorganisation oder zu einer modernen nationalen Befreiungsbewegung einschlägt. Nach einer kurzen Phase der Reorganisation kehrte der Großteil der PKK-Mitglieder wieder nach Kurdistan zurück, um den bewaffneten Widerstandskampf gegen die faschistische Junta aufzunehmen. Mit den Angriffen vom 15. August 1984 auf militärische Einrichtungen in Eruh und Semdinli wurde die Aufnahme des bewaffneten Widerstandskampfes offiziell proklamiert. Wenn auch mit Fehlern behaftet, wurde dennoch der Schritt zu einer nationalen Befreiungsbewegung vollzogen." Ibid., 29.

[39] „Daran änderte auch Kenan Evrens (geb. 1918) Putsch vom 12. September 1980 nichts, obwohl sich der General ausdrücklich als Retter einer Nation gab, deren Jugend wieder mit Atatürks Geist erfüllt werden müsse. Anders als Atatürk, der auf die Austrocknung des islamischen Kultus gesetzt hatte, versuchte Evren aber die Religion als Kitt zwischen verfeindeten ethnischen und religiösen Gruppen einzusetzen." Op. cit., Atatürk..., pp. 237-238.

[40] Kurdish Freedom Falcons — TAK, oficjalnie utrzymuj±, i¿ s± jedn± z jednostek PKK, które oderwa³y siê w roku 2004 od organizacji.


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«    (Published: 14-11-2016 )

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Adam Paw³owski
Student historii UW i pracownik Muzeum Wojska Polskiego. Religiosceptyk, z zami³owaniem do fizyki teoretycznej i geopolityki, amator psychologii ewolucyjnej i kofeiny.

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